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21-07-2018

 

BUCHPRÄSENTATION THIS BABY DOLL WILL BE A JUNKIE

im Rahmen des Internationalen Gedenktages verstorbener DrogengebraucherInnen

Projekt LÜSA Unna – eine Leseprobe findet während der Gedenkfeier in der Dauerwohneinrichtung »DAWO« in Unna-Hemmerde statt.

Leserinnen: Jenny Bekemeyer, Viola Lorenz, Sabine Lorey, Lydia Werner

 


 

18 bis 22-06-2018

 

 

KÜNSTLERISCHE INTERVENTION – NO ONE IS INNOCENT

ein interdisziplinäres Seminar praktizierenden Forschen mit Studierenden der Filmuniversität KONRAD WOLF, Potsdam-Babelsberg

Veranstalter: IKF Institut für Künstlerische Forschung, Potsdam-Babelsberg

 


 

21-03-2018

 

 

KUNST UND DISKUSSION – THIS BABY DOLL WILL BE A JUNKIE

Elisabeth Hammer, Sozialarbeiterin und Sozialwissenschaftlerin, Verein kriSo, im Gespräch mit Ulrike Möntmann

Mittwoch, 21.03. 2018, 19 Uhr – Depot

Breite Gasse 3, 1070 Wien

 


 

19-03-2018

 

 

BOOKLAUNCH

Ulrike Möntmann: THIS BABY DOLL WILL BE A JUNKIE

Montag, 19. März, 19.00 Uhr – Angewandte Innovation Lab (AIL) Wien

Begrüßung: Gerald Bast, Rektor Universität für angewandte Kunst Wien

Buchvorstellung: Ulrike Möntmann und Nina Glockner

Leserinnen: Stefanie Elias, Cornelia Hülmbauer, Patricia Kurucz,

Una Nowak, Frieda Paris

 

 


 

10-11-2017

 

 

 

NEUERSCHEINUNG 

ULRIKE MÖNTMANN – KUNST UND FORSCHUNG: PROJEKTBERICHT ÜBER ABHÄNGIGKEITEN UND GEWALTRÄUME

mit einer Einführung von Peter Weibel

 

‚Als das umfassende Porträt einer Randgruppe fordert dieses Buch zur Auseinandersetzung mit dem Phänomen »Outcast« heraus, indem es das vielfältige Material, das in zahlreichen Projekten künstlerischer Forschung mit weiblichen Drogenabhängigen in europäischen Gefängnissen und Therapieeinrichtungen entstanden ist, ordnet und in Zusammenhang bringt. Die Bedingungen, die sich in sozialen Prozessen strukturell verfestigt haben, werden so offengelegt und als öffentliche Angelegenheit wahrnehmbar gemacht. Inhaltlich und visuell werden die biografische und künstlerische Arbeit mit den Gefangenen, die Briefwechsel, die Interventionen im isolierten, öffentlichen und kulturellen Raum, Protokolle, Reflexionen und Ergebnisse des interdisziplinären Austausches mit WissenschaftlerInnen dokumentiert.‘

 

Wissenschaftliche Mitarbeit: Nina Glockner, Lektorat: Jutta Kaussen, Korrektorat: Gesa Steinbrink, Fotografie: Luuk Kramer u. a., Grafische Gestaltung: Studio Joost Grootens/ Joost Grootens, Silke Koeck, Julie da Silva.

 

Erschienen als Buch und e-book bei Verlag De Gruyter in der Edition Angewandte


 

19-07-2016

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STIPENDIUM FÜR ESTABLISHED ARTISTS – MONDRIAAN FONDS

Ulrike Möntmann erhält im Juli 2016 ein Stipendium für Established Artists (Werkbijdrage Bewezen Talent) des Niederländischen Mondriaan Fonds.


 

27-09-2016

 

Lucas Lenglet, de lucht die we ademen, 2015-2016, foto: Vika Ushkanova, courtesy TAAK & de kunstenaar

EXPERTMEETING PI ZAANSTAD – TAAK AMSTERDAM

Teilnahme am Expertmeeting PI Zaanstad zum Thema Strafvollzug und Strafrecht in den Niederlanden mit u.a. Femke Kaulingfreks, Prof. Dr. Koenraadt, Katrin Korfmann, Michiel Kluiters, Lucas Lenglet, Paulien Oltheten und Prof. Theo de Roos.

 


 

30-10-2015

 

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CONTEMPORARY CODE 

Ausstellung und Publikation, City University of Hong Kong

Ein Projekt der Universität für angewandte Kunst Wien in Zusammenarbeit mit der School of Creative Media/ City University Hong Kong. Kuratoren: Gerald Bast, Alexander Damianisch, Romana Schuler.

 

‚Schon in den 1960er Jahren wurde der Begriff „Visuelle Forschung“ in bestimmte Felder der Kunst eingeführt. Die Bezeichnung „künstlerische Forschung“, die in den letzten Jahrzehnten immer wichtiger geworden ist, setzt diese Entwicklung fort. Forschung charakterisiert ein Verständnis von Kunst mit einer innovativen Wirkung, das mehr und mehr an Geltung gewinnt. In der Ausstellung „CONTEMPORARY CODE – ARTISTIC RESEARCH“ wird die künstlerische Forschung im Rahmen des neuen akademischen Leitmodells der Universität für angewandte Kunst Wien international positioniert.‘  

 


 

04-06-2015

 

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PROF. – DR. – DR.-

Transdisziplinäres Kolloquium: Vortrag und Gespräche

mit Ulrike Möntmann, Cornelia Sollfrank und Hanne Seitz, IKF Institut für Künstlerische Forschung, Filmuniversität KONRAD WOLF, Potsdam-Babelsberg

 

Die bildenden Künstlerinnen Ulrike Möntmann und Cornelia Sollfrank, die selbst längjährige Erfahrung im Bereich künstlerischer Forschung auch im institutionellen Kontext haben, diskutieren auf dieser Grundlage und anhand eigener Projekte über mögliche Formen der Wissensproduktion, gehen der Methodenfrage als kreativen Kern der künstlerischen Forschung nach und verorten sie als subversive und institutionskritische Praxis am Beispiel ihrer eigenen Arbeit.

 


 

30-10-2014

 

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SUSAN SONTAG TRILOGY: BE SERIOUS #2 

Vortrag und Podiumsgespräch, De Balie, Amsterdam

mit Stijn Devillé, Ulrike Möntmann, Anouk Nuyens und Renzo Martens.

 

‚Susan Sontag (1933-2004) ist eine der größten Intellektuellen und scharfsinnigsten Essayisten des 20. Jahrhunderts: eine wahre radikale Denkerin. Mit einem unglaublich breitangelegten Interesse analysiert und politisiert sie in ihren Essays den Alltag. Von der Fotografie zum Camp, von Porno zur Politik, von der Kunst zu AIDS. »Be serious, Be passionate, wake up!« war ihre Lebensdevise. Sontags Romane, Essays, Filme und Tagebücher bilden den Ausgangspunkt dieser Trilogie, bei der die Ernsthaftigkeit und das Engagement der zeitgenössischen Niederländischen Kunst, Politik und Gesellschaft diskutiert werden soll.‘ (Präsentation und Redaktion, Mirthe Frese, De Balie)

 


 

10-12-2014

 

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OUTSIDERS, DISABILITY STUDIES

Vortrag im Rahmen des Seminars „Outsiders, Disability Studies“ der Fakultät Mediengeschichte/Visuelle Kultur, Universität Siegen von Prof. Dr. Susanne Regener.

 

‚Wer ist zu wel­cher Zeit Au­ßen­sei­ter in ei­ner Ge­sell­schaft? Wel­che kul­tu­rel­len, po­li­ti­schen, re­li­giö­sen Au­ßen­sei­ter­po­si­tio­nen gibt es? Über wel­che Quel­len er­fah­ren wir von Au­ßen­sei­tern und mar­gi­na­li­sier­ten Men­schen, wel­che Bil­der kur­sie­ren in un­se­rer Kul­tur? Wie wird in Pop­kul­tur, Wis­sen­schaft und Kunst über, mit und von ‚Outs­idern’ be­rich­tet und ge­han­delt?‘ (aus der Kurzbeschreibung des MA-Seminars)

 


 

 

24-03-2014

 

 

MASTERCLASS ZHDK

Matrix – Masterclass mit Studierenden der ZHdK Zürich

im Rahmen des Projektes Mikropraktiken mit Forschungsschwerpunkt Theorie der Ästhetik von Elke Bippus, Sebastian Dieterich und Wiktoria Furrer der ZHdK Zürcher Hochschule der Künste Zürich

 

‚Vor dem Hintergrund der rasanten technologischen Entwicklungen und der Omnipräsenz von digitalen Medien in allen Lebensbereichen brauchen wir einen neuen reflexiven und kreativen Umgang mit den Herausforderungen und Chancen der medialen Umwelt. Es mangelt an methodisch aufbereiteten Angeboten, die es jungen Erwachsenen ermöglichen, eigene Strategien – Mikropraktiken – in Bezug auf das Leben im techno-medialen Umfeld zu erarbeiten und in ihren Alltag zu integrieren. Den Fundus für die zu entwickelnde Lösung bilden Erkenntnisse der Medientheorie, der ästhetischen Theorie und der ästhetischen Bildung.‘ (aus Projektbeschreibung Mikropraktiken)

 


 

2013

 

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ÄSTHETIK DER EXISTENZ

Ulrike Möntmann im Gespräch mit Elke Bippus

in Ästhetik der Existenz, T:G\10, ith Edition Voldemeer, AMBRA, Zurich CH, 2013

 

Download Gespräch hier

 


 

29-11-2013

 

 

 

OUT OF THE BOX.

Ausstellung und Publikation, MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst Wien

 

Audio-visuelle Installation EUROPEAN OUTCAST CHOIR und

Komplizinnentreffen in MAK mit u.a. Elke Bippus, Alexandra Landré, Ruth Sonderegger…

 


 

2011

 

Initiative Soziokultur

 

INITIATIVE SOZIOKULTUR

Diskurse. Konzepte. Praxis.

 

Hanne Seitz schreibt über THIS BABY DOLL WILL BE A JUNKIE in ihrem Essay ‚Kunst als soziale Herausforderung. Zur Praxis künstlerischer Interventionen im öffentlichen Raum‘

 

‚Das Buch versammelt Beiträge zu Chancen, Potenzialen und Grenzen von Soziokultur bzw. von soziokultureller Arbeit in der aktuellen gesellschaftlichen Situation. Aus Sicht verschiedener Disziplinen werden im ersten Teil Fragen nach dem Wirken künstlerischer und kultureller Methoden in sozialen Feldern reflektiert. Im zweiten, methodisch orientierten Teil werden ausgewählte soziokulturelle Arbeits- und Interventionsformen aus Österreich und Belgien präsentiert und reflektiert, die vor allem die kulturelle Eigentätigkeit und gesellschaftliche Partizipation in den Vordergrund stellen.‘

(Herausgeber: Bettina Messner, Michael Wrentschur, Soziale Arbeit LIT, 2011)

 

Download pdf Essay hier

 


 

 

2011

 

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IM MODUS DER GABE

Theater, Kunst, Performance in der Gegenwart

 

Hanne Seitz schreibt über THIS BABY DOLL WILL BE A JUNKIE in ihrem Essay ‚Unerbetene Gaben – Die Kunst des Einmischens in öffentliche Angelegenheiten‘.

 

‚Der Band erschließt Konzepte der Gabe und des Gabentauschs für den kunsttheoretischen Diskurs der Gegenwart. Im Mittelpunkt stehen Modelle aus Theater, bildender Kunst und Performance, in denen Prozesse des Austauschs, des Transfers und der Reziprozität wirksam sind. Angesichts der performativen Entwicklung der Gegenwartskünste diskutieren die Beiträge, inwieweit die aus ethnologischer, philosophischer und sozialwissenschaftlicher Perspektive entfalteten Konzepte der Gabe (Mauss, Godelier, Derrida, Latour, Ricoeœur u. a.) sich  als tragfähig erweisen, um das Selbstverständnis aktueller künstlerischer Praxis im Spannungsfeld von Autonomieanspruch und sozialer Wirksamkeit zu reflektieren und ethisch zu akzentuieren.‘ (Herausgeber: Ingrid Hentschel, Klaus Hoffmann und Una H. Moehrke, Kerber Verlag, 2011)

 

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